21. Mai: Studie zu sexualisierter Gewalt abgeschlossen

15.05.2026, 13:00

Forscherinnengruppe der Universität Innsbruck stellt Ergebnisse der Studie vor

Eine Studie macht gesellschaftliche Muster sichtbar, die sexualisierte Gewalt begünstigen. (Foto: LPA/Fabio Brucculeri)
Eine Studie macht gesellschaftliche Muster sichtbar, die sexualisierte Gewalt begünstigen. (Foto: LPA/Fabio Brucculeri)

BOZEN (LPA). Eine Studie, die Menschen, die sexualisierte Gewalt erfahren mussten, eine Stimme gibt – daran hat die Universität Innsbruck im vergangenen Jahr gearbeitet. Im Herbst 2025 wurden erste Zwischenergebnisse präsentiert (LPA hat berichtet), nun wurde die Studie abgeschlossen. Diese soll dazu beitragen Missbrauchserfahrungen oder Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt gesellschaftlich besser wahrzunehmen und vor allem aufzuarbeiten. Aus der Studie ist ein Buch entstanden, in dem die für die Studie geführten Interviews zusammengefasst geben und damit den Betroffenen und ihren Erfahrungen mehr Sichtbarkeit verleiht.

Soziallandesrätin Rosmarie Pamer, die Direktorin des Amtes für Kinder- und Jugendschutz und Soziale Inklusion, Astrid Wiest, sowie die Forscherinnen der Forschungsplattform Center Interdisziplinäre Geschlechterforschung der Universität Innsbruck, Gundula Ludwig (Studienleiterin), Julia Ganterer und Laura Volgger, werden am

Donnerstag, 21. Mai,

um 9.30 Uhr

im Pressesaal im Landhaus 1,

Silvius-Magnago-Platz 1 in Bozen

auf die Studie und deren Ergebnisse eingehen, über nun folgende Schritte informieren: Dazu zählt die Vorstellung des Begleitbuches zur Studie in mehreren Südtiroler Orten.

ck