Landesrätin Pamer trifft Lebenshilfe-Spitze

21.08.2026, 08:20

Neuer Lebenshilfe-Geschäftsführer Salerno und Lebenshilfe-Präsident Schroffenegger im Gespräch mit Soziallandesrätin Pamer zu aktuellen Anliegen und Herausforderungen

Soziallandesrätin Rosmarie Pamer hat sich mit Vertretern der Lebenshilfe zu einem Austausch über aktuelle sozialpolitische Themen und die Anliegen von Menschen mit Behinderungen getroffen. Im Bild (von links): Geschäftsführer der Lebenshilfe Francesco Salerno, Landesrätin Rosmarie Pamer, Lebenshilfe-Präsident Roland Schroffenegger und die Direktorin des Amtes für Menschen mit Behinderungen Verena Moser. (Foto: LPA/Katharina Fleischmann)
Soziallandesrätin Rosmarie Pamer hat sich mit Vertretern der Lebenshilfe zu einem Austausch über aktuelle sozialpolitische Themen und die Anliegen von Menschen mit Behinderungen getroffen. Im Bild (von links): Geschäftsführer der Lebenshilfe Francesco Salerno, Landesrätin Rosmarie Pamer, Lebenshilfe-Präsident Roland Schroffenegger und die Direktorin des Amtes für Menschen mit Behinderungen Verena Moser. (Foto: LPA/Katharina Fleischmann)

BOZEN (LPA). Seit Anfang Mai ist Francesco Salerno Geschäftsführer der Lebenshilfe Südtirol. Er folgte damit auf Wolfgang Obwexer, der nach 30-jähriger Tätigkeit im Verband in den Ruhestand getreten ist. Die Lebenshilfe Südtirol vertritt rund 3000 Mitglieder, wenn es um Anliegen von Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen geht. Dabei steht besonders die Förderung eines selbstbestimmten Lebens im Fokus des Wirkens des Verbandes. Vor Kurzem traf Geschäftsführer Salerno, gemeinsam mit Lebenshilfe-Präsident Roland Schroffenegger, Soziallandesrätin Rosmarie Pamer und die Direktorin des Amtes für Menschen mit Behinderungen, Verena Moser.

Beim Gespräch mit Soziallandesrätin Pamer wurde unter anderem über aktuelle Herausforderungen und Anliegen des Verbandes, der in diesem Jahr sein 60jähriges Bestehen feiert. So wurde unter anderem über das Hotel Masatsch in Oberplanitzing/Kaltern gesprochen: Einig waren sich alle Gesprächspartner über die große Bedeutung des Hauses und dessen sozialen Auftrages, weshalb man gemeinsam an einer dauerhaften Absicherung des Fortbestandes arbeiten wolle. Thematisiert wurden auch die Themen Ferienaufenthalte, Tagessätze oder das Haus des Sozialen. "Die Lebenshilfe ist ein wichtiger und zuverlässiger Partner, wenn es um die Anliegen von Menschen mit Behinderungen geht. Darum ist es wichtig, in einem ständigen Austausch und Gespräch zu bleiben, um gemeinsam Lösungen zum Wohle der Gemeinschaft zu finden", betont Landesrätin Pamer.

 

ck