Status Quo: Begleitetes Wohnen für Familien mit Migrationshintergrund

29.09.2026, 14:05

Landesrätin Pamer und Gemeindenverbandspräsident Oberstaller geben Auskunft zum Stand der Dinge – Pressekonferenz am 5. Oktober

Um Familien mit Migrationshintergrund bestmöglich in die Gesellschaft zu integrieren, hat das Land mit den Gemeinden ein breit angelegtes Integrationsprojekt vereinbart. (Foto: Unsplash. Das Foto darf nur in Zusammenhang mit der Aussendung verwendet werden.)
Um Familien mit Migrationshintergrund bestmöglich in die Gesellschaft zu integrieren, hat das Land mit den Gemeinden ein breit angelegtes Integrationsprojekt vereinbart. (Foto: Unsplash. Das Foto darf nur in Zusammenhang mit der Aussendung verwendet werden.)

BOZEN (LPA). Im Rahmen des Integrationsprojektes "Begleitetes Wohnen für Familien mit Migrationshintergrund" erhalten Familien mit einem positiv abgeschlossenen Asylverfahren und Bleiberecht eine temporäre Unterkunft. Begleitend dazu erfolgt eine sozialpädagogische Begleitung durch individuelle Wohn- und Integrationsprojekte durch die Sozialdienste der Bezirksgemeinschaften (LPA hat berichtet). 

Im Rahmen einer Pressekonferenz 

am Montag, 5. Oktober,

um 9.30 Uhr

im Pressesaal im Landhaus 1, 

Silvius-Magnago-Platz 1 in Bozen

werden Landesrätin Rosmarie Pamer, der Präsident des Südtiroler Gemeindenverbandes, Dominik Oberstaller, die Mitarbeiterin des Sozialdienstes Wipptal, Karoline Wieland, und die Direktorin des Amtes für Kinder- und Jugendschutz und soziale Inklusion, Astrid Wiest, einen aktuellen Stand über die Umsetzung des Projektes sowie einen Ausblick auf anstehende Schritte geben. 

ck