Tagung thematisiert "Die Zukunft des Älterwerdens"
Amt für Senioren und Sozialsprengel organisiert gemeinsam mit Genossenschaft "Wohnen im Alter" Tagung – Vielfältige Möglichkeiten des Einsatzes Künstlicher Intelligenz im Fokus
BOZEN (LPA). Wie kann das Älterwerden der Gesellschaft innovativ, sicher und qualitätsvoll gestaltet werden? Dieser Frage geht eine Tagung, organisiert vom Amt für Senioren und Sozialsprengel und der Genossenschaft "Wohnen im Alter" nach.
Dabei werden
am Dienstag, 9. Juni
von 9 bis 12 Uhr
im Pastoralzentrum,
Domplatz 2 in Bozen
theoretische Inputs und Erfahrungen aus der Praxis einen Überblick über Möglichkeiten und Potentiale des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz im Bereich der Unterstützung bei der autonomen Lebensführung geben. Nach den Grußworten durch Landesrätin Rosmarie Pamer und dem Präsidenten der Genossenschaft "Wohnen im Alter", Otto von Dellemann, gibt Wissenschaftlerin Ines Simbrig einen wissenschaftlich-technischen Überblick über die Möglichkeit durch KI & Co. länger zu Haus leben zu können, Margit Pedrotti (Weißes Kreuz), Alice Bertoli (Gemeinde Meran) und Stefano Bruni (Care4U) geben einen Einblick in praktische Anwendungen für ein besseres Altern zu Hause. Vorgesehen ist zudem ein Input von Wolfgang Kratky, dem Leiter der Stabsstelle "Digital Health" der geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz, der über das abgestufte geriatrische Versorgungssystem in Graz informiert. Abgerundet wird der Vormittag mit einem Beispiel für praktische Anwendung in stationären Diensten, vorgestellt von Alberto Gittardi und Alessia Toso (Seniorenresidenz Melitta Care). Angelika Peer, Professorin an der Fakultät für Ingenieurwesen der Freien Universität Bozen, spricht über wissenschaftliche Forschung im Bereich Robotik und Altern.
Die Tagung ist für alle Interessierten kostenlos zugänglich, es wird um eine Anmeldung über diesen Link gebeten: Anmeldung Tagung - Die Zukunft des Älterwerdens.
ck